Die Entstehung des JC Boxdorf - die 80ziger und frühen 90ziger Jahre

Seit 1967 hatte im Vereinshaus der "Jugendclub Boxdorf" sein zu Hause gefunden. Offiziell unter der Fahne der FDJ stehend, hatte man sich aber die Identität bewahrt, die den Verein damals gegründet hatte. Nämlich die Geselligkeit der Jugend, die Hilfsbereitschaft untereinander und die Unternehmungslust der Ortsansässigen bei Ausflügen und ähnlichem, ohne das gleich die Fahnen der Partei geschwenkt wurden, wie das die Jahre zuvor die Hitlerjugend schon praktiziert hatte. Der Boxdorfer Jugendclub machte sich im Laufe der Jahre einen guten Namen, und so war es keine Seltenheit, daß am Wochenende die Jugendvereine des Umlandes zu Besuch kamen um mit den Boxdorfern zu feiern. Die Jugend von damals führte eine uns heute sehr wichtige Feierlichkeit ein. Bei uns hat es nunmehr schon Tradition. Die Rede ist von unseren "Elternfeten". Die Jugendlichen organisieren eine Feier, wo Sie Ihre eigenen Eltern dazu einladen. Bei gutem Essen, reichlich Humor und ein paar Getränken unterhalten sich dann die verschiedenen Generationen über Ihre Erlebnisse in der "Hütte". Den Namen "Hütte" bekam das Vereinshaus mit der Zeit. Dieser Name war damals wie heute liebevoll gemeint und sollte die Besonderheit des Hauses repräsentieren. Denn, seien wir mal ehrlich, wieviele Häuser in diesem Baustil existieren denn noch? Wahrlich nicht viele. Und das ist das besondere an unserer "Hütte". Sie ist einmalig in jeder Beziehung. Der Name "Hütte" hat auch noch einen weiteren Vorteil. Fragt ein Ortsunkundiger nach uns, weiß sofort jeder was gemeint ist und kann problemlos den Weg beschreiben. Und so zogen die Jahre ins Land. Eine Generation löste in der "Hütte" die Nächste ab. Die Kinder der Kindeskinder trafen sich in der "Hütte" und gingen gemeinsam Ihren Interessen nach.



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